Begleitende Angebote: Neue Medien im Programm

m Rahmen der arbeitsbegleitenden Angebote rücken, den Wünschen der Teilnehmer entsprechend, die neuen Medien immer weiter in den Vordergrund. Vor allem der Kurs zum Umgang mit dem Smartphone trifft auf große Resonanz. 

Auf Wunsch vieler Beschäftigter wurde der Umgang mit neuen Medien in das Programm der arbeitsbegleitenden Angebote aufgenommen. Der Kurs „Sicherer Umgang mit dem Smartphone“ wurde von insgesamt neun Werkstattbeschäftigten besucht, und zwar von Lisa Schneider, Viola Geyer, Melanie Kupfer, Monika Tourney, Monika Distler, Helene Gast, Markus Böhmer, Alexander Meier und Robert Turk. Den Kurs als Dozent geleitet hat Stefan Schreiber-Hassa, ein Fachmann auf dem Gebiet. Im Sozialdienst wurde der Wunsch und das Anliegen "gespürt" in diese Richtung ein Bildungsangebot anbieten zu müssen. Die neuen Medien bergen ja auch so manche Gefahren, nicht nur monetärer Art. Sicherer mit dem Gerät sein und etwas über die Gefahren, die damit verbunden sind erfahren, das war die Grundidee. Das Smartphone als schlaues Telefon kann beispielsweise in das Internet gehen. Man kann mit dem Smartphone googeln, mal besser mal schlechter je nach Empfangsmöglichkeiten, Dicke der Wände und Standort.

Handy als Navi nutzen

Man kann das Handy auch als Navi benutzen, beispielsweise als Fußgänger in einer fremden Stadt. Mit dem Handy kann man auch fotografieren, WhatsApp-Gruppen einrichten, Chats installieren, jemanden hinzufügen, Apps anwenden, Einstellungen und Profilbilder ändern - und sogar  telefonieren. Das alles hat seinen Preis, bzw. verschiedene Preise. Je nach dem, ob man einen Vertrag abgeschlossen hat, oder seine Karte auflädt, beziehungsweise aufladen lässt. Die Vor- und Nachteile eines Handy-Vertrags wurden erörtert, die Problematik schadhafter Software besprochen und die Einrichtung eines entsprechenden Schutzes davor erläutert.

Handy ist auch Kontaktbörse

Vor dem Tasten drücken beim Blinken erst mal genau lesen, um was es geht, weil man schnell etwas gekauft hat, oder einen Vertrag abgeschlossen hat. Das Handy dient auch als Kontaktbörse - hier muss man auch aufpassen, wem man seine Daten mitteilt, wem man was berichtet, und anderes mehr. Die Kursstunden dauerten fünf Montage jeweils von 08.45 - 10.45 Uhr. Die Teilnehmer hatten die Brotzeitpause der Werkstatt von 09.40 - 10.00 Uhr zum regenerieren. Nach dem Highlight des Kurses gefragt sagten Viola und Lisa: "Eigentlich war jeder Handykurs am Montag ein Highlight."

Computerkusr an der vhs

Hans-Peter Dorscht absolvierte derweil einen Computerkurs an der Volkshochschule in Forchheim, ein lange gehegter Traum, der ihm natürlich entsprechend Freude bereitete. Die Kursleitung kann sehr gut und ausführlich erklären und hat keine Eile. Das kam allen Kursteilnehmern entgegen. Dank des Aufzuges der Volkshochschule war der Übungsraum auch gut erreichbar.

Nach dem Highlight des Kurses gefragt, sagten Viola und Lisa: "Eigentlich war jeder Handykurs am Montag ein Highlight."