1. Barrierefreies Unternehmertreffen erfolgreich
Auf dem 1. barrierefreien Unternehmertreffen bei der Firma Piasten informierten die Werkstätten über die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten. Zahlreiche Unternehmer und Personen des öffentlichen Lebens waren der Einladung gefolgt.
Neben der Besichtigung der neu eingerichteten Arbeitsgruppe der Lebenshilfe bei der Firma Piasten standen Unternehmenspräsentationen und Werksbesichtigungen der Schokoladenfabrik auf dem Programm.
Suche nach Integra-Plätzen geht weiter
Für das Projekt Integra, über das der Geschäftsführer der Werkstätten Wolfgang Badura berichtete, suchen die Werkstätten stets nach regionalen Betrieben, welche Praktikumsplätze für behinderte Menschen zu Verfügung stellen. Derzeit arbeiteten im Rahmen dieses Projektes zahlreiche Menschen mit Behinderung auf Praktikumsstellen im allgemeinen Arbeitsmarkt. Baduras Dank galt insbesondere den Verantwortlichen der Firma Piasten sowie der Stadt Forchheim. Beide, so der Redner, engagierten sich in vorbildlicher Weise für die Belange von Menschen mit Behinderung.
Vielseitiger Fertigungsbetrieb
Badura präsentierte die Werkstätten auch als vielseitigen und leistungsstarken Partner von Industrie und Wirtschaft. Die Auftragvergabe an die Werkstätten sei für die Auftraggeber mit zahlreichen Vorteilen verbunden: Neben höchsten Qualitätsansprüchen und den Kostenvorteilen würden Unternehmer von der Flexibilität bei der Leistungserstellung profitieren.
Vertrauensvolle Kooperation seit 2004
Der Geschäftsführer der Firma Piasten Michael Seidl betonte in seinem Grußwort die enge Verbindung zu den Lebenshilfe Werkstätten Forchheim: „Im Jahr 2004 fing alles mit einer kleinen Arbeitsgruppe an, mittlerweile sind sieben Jahre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit daraus geworden.“
Einen mutigen Weg gegangen
Landrat Reinhard Glauber, Schirmherr des Projekts Integra, begrüßte das Bestreben behinderte Menschen am normalen Arbeitsleben teilhaben zu lassen ausdrücklich: „Ich danke den Beteiligten, dass sie diesen mutigen Weg gegangen sind und damit behinderten Menschen eine Chance gegeben haben.“
Eingangs konnte Badura unter den Gästen auch Andreas Rösch und Christiane Neuhaus vom Aufsichtsrat der Werkstätten begrüßen, ebenso Johannes Olenek von der Bundesagentur für Arbeit und Wolfgang Griesinger vom Bezirk Oberfranken.




