Betriebliches Schutzkonzept Covid-19 - Therapien wieder möglich

Die betrieblichen Schutzmaßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus in den Lebenshilfe Werkstätten Forchheim gGmbH wurden in einer Leitlinie Covid-19 formuliert. Sie definiert die Arbeitsschutzstandards für den sicheren Umgang mit der SARS-CoV-2-Pandemie, unter anderem auch den Zugang externer therapeutischer Dienste.

(17.06.2020) Die Leitlinie ist am 20.04.2020 verabschiedet worden. Sie legt Schutzmaßnahmen fest und definiert die Vorgehensweise bei einem Verdachtsfall einer Covid-19-Erkrankung, deren Symptome in den Werkstätten auftreten.

Auch das Betretungsverbot für externe Therapeuten wurde in der Leitlinie Covid-19 definiert. Dieses Betretungsverbot endet am 19.06.2020. Die Therapien sind unter Einhaltung der vorgesehenen Schutzmaßnahmen ab dem 22.06.2020 wieder möglich. Dies gilt nicht für die Fördergruppen.

Details zu den betrieblichen Regelungen können der Leitlinie Covid-19 entnommen werden, in welcher die Maßnahmen aus der Gefährdungsbeurteilung SARS-CoV-2 zusammengefasst worden sind. Der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard, die Empfehlungen des RKI sowie die Empfehlungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften wurden dabei berücksichtigt. (ro)