Unter besonderen Bedingungen: Qualitätsmanagementsystem erfolgreich rezertifiziert

Unter besonderen Bedingungen wurde das Qualitätsmanagementsystem der Werkstätten erfolgreich rezertifiziert. Während eines viertägigen Audits wurde die Konformität mit der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO EN 9001:2015 festgestellt.

Aufgrund der besonderen Situation, die Betriebsschließungen aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie standen schon im Raum, wurden die Auditzeiten auf zwei Tage Vor-Ort-Begutachtung reduziert. An zwei weiteren Tagen wurde die Begutachtung im Remote-Verfahren durchgeführt.

Besonnenes Vorgehen inmitten der Krise

"Trotz der Corona-Krise war sichtbar, dass sowohl die Leitung, alle Führungskräfte und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonnen mit der besonderen Situation umgegangen sind," bestätigt Volker David, Lead-Auditor der DEKRA Certification. "Sowohl im Vor-Ort-Audit als auch im Remote-Audit konnten tragfähige Nachweise für das Funktionieren des Qualitätsmanagementsystems eingesehen werden."

Zulassung als Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung

Neben der Zertifizierung nach der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 stand die Zulassung als Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung (AZAV) auf dem Programm des Auditors. Auch hier wurde den Werkstätten die Konformität mit den Vorgaben der entsprechenden Verordnung  bescheinigt - alle Anforderungen waren lückenlos umgesetzt.

Leistungen ständig verbessert

Das vorrangige Ziel der Bemühungen des Qualitätsmanagements ist die langfristige Zufriedenheit der verschiedenen Anspruchsgruppen. Dazu werden Leistungen ständig verbessert und die Organisation und deren Abläufe laufend optimiert. Die Wirksamkeit dieser Bemühungen wird in den Audits von unabhängigen und fachkundigen Zertifizierungsgesellschaften jährlich überprüft. (ro)